
Wir sind
die Initiative die sich in der
Region für umweltfreundliche und klimaschonende
Energiebereitstellung, Energiegewinnung und Energieeffizient
einsetzt.
Unabhängig
zukunftsorientiert und selbstlos.
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Nächste
Sitzung (Freitag)
am Freitag, 10.02.2012, 18.00 Uhr in der
Postkutsche Schwäbisch Hall
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Offener Brief an den Bundestagabgeordneten vom Wahlkreis Hohenlohe
Christian
Freiherr von Stetten, MdB
Deutscher
Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Sehr
geehrter Herr von Stetten
Dem
Artikel „Heißer Draht zur Kanzlerin“ (Haller Tagblatt, 28.12.11)
entnehmen wir, dass Ihr Einfluss als neuer Chef des Parlamentskreises
Mittelstand (PKM) bei der Gestaltung der den Mittelstand betreffenden
Wirtschaftspolitik stark gestiegen ist.
Zu
den mittelständischen Betrieben gehören auch viele Hersteller von
Bauteilen der Solaranlagen und Handwerksbetriebe, die Solaranlagen
vertreiben und montieren. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie sich mehr
als bisher um die Probleme dieser Betriebe kümmern und sich stärker
als bisher für das Wohl dieses Personenkreises einsetzen.
In
zunehmenden Maß werden wieder einmal in den Reihen unserer Politiker
die Einführung eines Deckels beim Bau von Fotovoltaikanlagen (z.B.
maximal ein GW pro Jahr) und eine stärkere Absenkung der Vergütung
von Solarstrom in Deutschland gefordert. Dies wäre das Aus für
viele Betriebe in unserem Land.
Bitte
vertreten und verteidigen Sie zum Wohl der Menschen unseres Landes
gegen Politiker wie Herrn Rössler folgende Tatsachen und Positionen:
Das
EEG ist nicht der Preistreiber bei der Strompreiserhöhung.
Der
Merit Order Effekt bewirkt, dass die von den Erneuerbaren Energien
tatsächlich verursachten Strommehrkosten nur ungefähr halb so groß
sind wie die EEG-Umlage.
Das
EEG schafft viele neue Arbeitsplätze. Dadurch steigen die
Steuereinnahmen des Staats und die Mittel der Renten- und
Krankenkassen. Außerdem sinken die Ausgaben der
Arbeitslosenversicherung. Dies alles entlastet jeden Bürger
finanziell, ohne dass er es direkt merkt. Es geht also darum, das
EEG in seiner gesamten Wirkung zu betrachten und nicht nur einseitig
als Strompreiserhöhung.
Der
Kauf von Solar Modulen aus anderen Ländern ist ein Teil des
internationalen Handels. Dieser funktioniert langfristig nur, wenn
die Bilanz ausgeglichen ist: Mehr Autos z.B. von hier nach China,
mehr Solar Module von dort zu uns.
Chinesische
Hersteller werden von ihrem Staat bei ihrer Produktion finanziell
unterstützt. Dies ist bei uns nicht der Fall. Bitte suchen Sie nach
einem Weg, diese Wettbewerbsverzerrung zu beenden, damit unsere
Hersteller im Geschäft bleiben.
Wir
brauchen dringend ein Markteinführungsprogramm für Speicher.
Dadurch wird nicht nur der Bedarf an neuen Stromleitungen reduziert.
Es entstehen auch viele neue Arbeitsplätze in mittelständischen
Betrieben.
Viele
gute Ideen scheitern am Geld. Wir schlagen deshalb vor, dass unsere
Regierung möglichst schnell alle Geldmittel streicht, die immer noch
in die Kernenergie fließen. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass
unser Land aus Euratom austritt, in Zukunft keine Hermes-Bürgschaften
im Bereich der Atomenergie gewährt werden und die Beteiligung am
ITER - Projekt beendet wird. Mit dem so eingesparten Geld kann
Sinnvolleres realisiert werden.
Mit
freundlichen Grüßen
Gerhard
Kreutz, Kirchberg ; Manfred Sturm, Michelbach
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2012 Teilnahme an der Woche der Sonne
Solarpark Maulach
Windrad Besichtigung
Vortrag von Dieter Wolfarth : Michelbach Gemeindesaal: Energieeinsparung im eigenen Haushalt
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Teilnahme an der
Aktionsakademie attac Schwäbisch Hall mit einem Stand auf dem Milchmarkt.
Themen: Atomkraft und Peak Oil Aktion
Hier sind die Bilder von Attac

Text zur Aktion
