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15. Januar 2012
Offener Brief an den Bundestagabgeordneten vom Wahlkreis Hohenlohe
Christian
Freiherr von Stetten, MdB
Deutscher
Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Sehr
geehrter Herr von Stetten
Dem
Artikel „Heißer Draht zur Kanzlerin“ (Haller Tagblatt, 28.12.11)
entnehmen wir, dass Ihr Einfluss als neuer Chef des Parlamentskreises
Mittelstand (PKM) bei der Gestaltung der den Mittelstand betreffenden
Wirtschaftspolitik stark gestiegen ist.
Zu
den mittelständischen Betrieben gehören auch viele Hersteller von
Bauteilen der Solaranlagen und Handwerksbetriebe, die Solaranlagen
vertreiben und montieren. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie sich mehr
als bisher um die Probleme dieser Betriebe kümmern und sich stärker
als bisher für das Wohl dieses Personenkreises einsetzen.
In
zunehmenden Maß werden wieder einmal in den Reihen unserer Politiker
die Einführung eines Deckels beim Bau von Fotovoltaikanlagen (z.B.
maximal ein GW pro Jahr) und eine stärkere Absenkung der Vergütung
von Solarstrom in Deutschland gefordert. Dies wäre das Aus für
viele Betriebe in unserem Land.
Bitte
vertreten und verteidigen Sie zum Wohl der Menschen unseres Landes
gegen Politiker wie Herrn Rössler folgende Tatsachen und Positionen:
Das
EEG ist nicht der Preistreiber bei der Strompreiserhöhung.
Der
Merit Order Effekt bewirkt, dass die von den Erneuerbaren Energien
tatsächlich verursachten Strommehrkosten nur ungefähr halb so groß
sind wie die EEG-Umlage.
Das
EEG schafft viele neue Arbeitsplätze. Dadurch steigen die
Steuereinnahmen des Staats und die Mittel der Renten- und
Krankenkassen. Außerdem sinken die Ausgaben der
Arbeitslosenversicherung. Dies alles entlastet jeden Bürger
finanziell, ohne dass er es direkt merkt. Es geht also darum, das
EEG in seiner gesamten Wirkung zu betrachten und nicht nur einseitig
als Strompreiserhöhung.
Der
Kauf von Solar Modulen aus anderen Ländern ist ein Teil des
internationalen Handels. Dieser funktioniert langfristig nur, wenn
die Bilanz ausgeglichen ist: Mehr Autos z.B. von hier nach China,
mehr Solar Module von dort zu uns.
Chinesische
Hersteller werden von ihrem Staat bei ihrer Produktion finanziell
unterstützt. Dies ist bei uns nicht der Fall. Bitte suchen Sie nach
einem Weg, diese Wettbewerbsverzerrung zu beenden, damit unsere
Hersteller im Geschäft bleiben.
Wir
brauchen dringend ein Markteinführungsprogramm für Speicher.
Dadurch wird nicht nur der Bedarf an neuen Stromleitungen reduziert.
Es entstehen auch viele neue Arbeitsplätze in mittelständischen
Betrieben.
Viele
gute Ideen scheitern am Geld. Wir schlagen deshalb vor, dass unsere
Regierung möglichst schnell alle Geldmittel streicht, die immer noch
in die Kernenergie fließen. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass
unser Land aus Euratom austritt, in Zukunft keine Hermes-Bürgschaften
im Bereich der Atomenergie gewährt werden und die Beteiligung am
ITER - Projekt beendet wird. Mit dem so eingesparten Geld kann
Sinnvolleres realisiert werden.
Mit
freundlichen Grüßen
Gerhard
Kreutz, Kirchberg ; Manfred Sturm, Michelbach
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14. Juni 2011
Energie-Initiative Kirchberg e.V.
Manfred Sturm
Werner Schweinzer
Klaus Heger
Sehr geehrter Herr Minister
Untersteller,
Wir waren bei der Intersolar in München. Besonders
interessiert hat uns, ob es auf dem Gebiet der Batteriespeichertechnologie
Fortschritte gibt. Dort haben wir festgestellt, dass dies in
bescheidenem Rahmen so ist. Aus unserer Sicht müssen die
Anstrengungen auf diesem Gebiet aber erheblich verstärkt werden. Wir
bitten Sie, dass Sie sich dafür einsetzen, dass die erforderlichen
Weichenstellungen schnell und richtig erfolgen.
Wir haben an den Ständen immer wieder nach der
Natrium-Schwefel-Batterie gefragt und müssen feststellen, dass sich die
Firmen bisher auf Lithium- und Bleibatterien konzentrieren. Nach unseren
Informationen hat die Natrium-Schwefel-Batterie, die in Japan schon seit vielen
Jahren gebaut und eingesetzt wird, große Vorteile im Vergleich zu
anderen Batterien: Es gibt kein Problem mit der Zyklenzahl und der Ladetiefe,
die Materialien sind billig und unbeschränkt in unserem Land verfügbar, bei
einer Massenproduktion ist sie für jedermann wirtschaftlich einsetzbar. Der
angebliche Nachteil von der hohen Betriebstemperatur (300°C) ist für einen
stationären Betrieb ohne Bedeutung (hohe Temperatur bedeutet nur, gut
isolieren).
Nach unserer Meinung gehört zu den
entscheidenden Schritten auf dem Weg zu hundert Prozent erneuerbaren
Energien der Stromspeicher in jedem
Wohnhaus, der den Bedarf der Bewohner an elektrischer Energie für mindestens
einen Tag speichern kann. Damit kann das Problem, dass regenerative
Stromerzeugung und -verbrauch zeitlich oft nicht zusammen fallen,
wesentlich entschärft werden. Diese Speicher können auch zusammen mit
einem weiteren Ausbau der Kraftwärmekopplung die Schwierigkeiten in den
kalten Monaten lösen. Außerdem entschärfen
sie neben anderen Maßnahmen ( z.B. Strompreise, die von der Angebotshöhe
und der Netzauslastung abhängen) das Problem des Leitungsausbaus.
Wir sind der Meinung, dass sich der
angesprochene Speicherausbau bei entsprechendem politischen
Willen in einem überschaubaren Zeitraum realisieren lässt. Aus dieser
Sicht bedeutet dies für politischen Entscheidungen unserer Landesregierung
: Pumpspeicherkraftwerke, wie im Schwarzwald geplant, sind wohl nicht
erforderlich. Es ist also durchaus sinnvoll, wenn "Grüne" gegen dieses Projekt
sind, weil es eine bessere Lösung gibt.
Mit sonnigen Grüßen
Manfred Sturm
Wilhelm-Schrader-Straße 10
74544 Michelbach an der
Bilz
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Teilnahme in Neckarwestheim 25.04.2011
Zu
den heutigen Großdemonstrationen an zwölf Atom-Standorten erklärt
Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
„Wir gehen erneut auf die Straße, weil wir der
Bundesregierung nicht trauen. Bisher gibt es von Angela Merkel nur
Ausstiegs-Rhetorik. Ob und wie viele Atomkraftwerke wirklich stillgelegt
werden, ist noch völlig offen. Es reicht nicht aus, ein Moratorium zu
verkünden und dann darauf zu hoffen, dass die Bevölkerung sich zufrieden
gibt. Denn wir sind erst zufrieden, wenn das Denken in Restrisiken ein
Ende hat und die AKW stillgelegt werden.“

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05.03.2011 auf dem Milchmarkt 9:00 bis 12:00 Uhr
Thema :
Unsere Aktion vom Milchmarkt in Bildern
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Laufzeitverlängerung
von Atomkraftwerken?
Atomausstieg Jetzt!
Die schwarz-gelbe Koalition hat am 28.10.2010
die Forderung der Atomkonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.ON
erfüllt und im
Bundestag eine Verlängerung der Laufzeiten für die
deutschen Atomkraftwerke durchgewunken.
Der schon zuvor bekannt gewordene Geheimvertrag zwischen der CDU / CSU
/ FDP
Regierung und den Atomkonzernen zeigt beinah mafiös anmutende,
demokratiegefährdende Verstrickungen zwischen CDU/CSU/FDP und
den Konzernen.
Die
Bundesregierung verlängert die Laufzeiten der deutschen
Atomkraftwerke um
durchschnittlich 12 Jahre. Bleibt es bei dieser gesellschaftlich
umstrittenen
Entscheidung, dann geht das letzte deutsche AKW frühestens
2040 vom Netz. Es
ist zu erwarten, dass die AKW noch länger betrieben werden
sollen und dies nach
dem Prinzip der Salamitaktik durchgesetzt werden soll. Die Entscheidung
bedeutet mehr Atommüllproduktion, mehr Kinderkrebs in der
Umgebung von
Atomkraftwerken und insbesondere mehr atomares Risiko durch
überalterte Atomanlagen.
Es bedeutet aber auch satte Profite für die Atomkonzerne auf
Kosten der
Allgemeinheit.
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Aktivisten der Energie Initiative Kirchberg im Einsatz gegen Stuttgart 21

Manfred Sturm und Dieter Wolfarth bei der Compact Veranstaltung gegen Stuttgart 21 am 5.2.2011 in Crailsheim
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An die Mitglieder
des Kreistages des
Landkreises Schwäbisch Hall
Sehr
geehrte Damen und Herren!
Vermutlich haben auch Sie im Haller Tagblatt (23.10.2010) gelesen, dass
Herr
van Bergen über den Bau von drei Windräder im
Einkornwald
durch die Stadtwerke Schwäbisch Hall nachdenkt. Diese sollen
einen
Beitrag dazu leisten, dass der Strom im Netz der Stadtwerke
spätestens im Jahr 2030 vollständig aus erneuer-baren
Energiequellen stammt. Die Energie-Initiative Kirchberg e.V.
begrüßt dieses Projekt ausdrücklich und
hofft, dass es
in absehbarer Zeit realisiert wird.
Dem Artikel im Haller Tagblatt ist auch zu entnehmen, dass der
Regionalverband Heilbronn-Franken Windräder an dieser Stelle
bisher nicht genehmigen will. Die Stadtwerke brauchen deshalb auch Ihre
Unterstützung. Die Energie-Initiative Kirchberg bittet Sie aus
diesem Grund, dass Sie sich mit einem offiziellen Beschluss des
Kreistages hinter dieses Projekt stellen und den Regionalverband
Heilbronn-Franken zu einer Genehmigung auffordern.
Die topografische Karte des Einkorngebietes lässt vermuten,
dass
im Einkornwald mehr als drei Windräder gebaut werden
können.
Wenn dies möglich ist, dann sollte dies nach unserer Meinung
auch
unbedingt erfolgen. Bauherr, Betreiber und Eigen-tümer
weiterer
Windräder müssen nicht die Stadtwerke sein.
Wenn unsere Vermutung richtig ist, dann bitten wir Sie,
darüber nachzudenken, ob nicht die Kreisverwaltung
ähnlich
wie bei der Fotovoltaik aktiv werden kann. Damit könnte das
Landratsamt einen großen Beitrag leisten zur Umsetzung des
Kreistags-beschlusses (23. Oktober 2006), die Energieversorgung im
ganzen Landkreis voll-ständig auf erneuerbare Energien
umzustellen.
Wir können uns vorstellen, dass dort neben den drei von Herrn
van
Bergen geplanten Windrädern weitere entstehen, die nach dem
Bau
durch die Stadtwerke an den Land-kreis weiter gegeben werden. Dieser
hat dann die Möglichkeit, diese Windräder selber oder
in Form
von Bürgerbeteiligungen zu betreiben. Nicht nur bei den
Windrädern bei Veinau hat sich gezeigt, dass es viele Menschen
gibt, die diese sinnvolle Art der Geldanlage zum Wohl unserer Umwelt
nutzen.
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LESERBRIEF im HT zu aktuellem Thema
:
Mit
der dpa-Meldung wird wieder einmal der Eindruck erweckt, dass wir uns
den schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien nicht leisten
können, weil dies uns alle über das EEG
(Erneuerbarenenergiengesetz) zu viel kostet. Die Meldung an sich, dass
auf der nächsten Stromrechnung neben den anderen Kosten eine
EEG-Umlage von 3,5 Ct ausgewiesen werden wird und dies für den
üblichen Vier-Personenhaushalt 73 Euro Mehrkosten pro Jahr
(1,52 Euro pro Person und Monat) bedeutet, ist richtig. Bevor wir aber
darüber jammern,
sollten wir Folgendes bedenken:
-Viele Haushalte können Ihre Stromrechnung selber deutlich
reduzieren (Wechsel des Stromanbieters, Verhaltensänderung der
Personen, Kauf von sparsamen Elektrogeräten).
-Die Stromerzeuger haben die CO2-Emissionsrechte (Wert mehrere
Milliarden Euro im Jahr) bisher zum größten Teil von
unseren Politikern geschenkt bekommen. Trotzdem haben es genau diese
Politiker zugelassen, dass diese Kosten vollständig von den
Stromlieferanten eingepreist wurden und werden. Diese unberechtigte
Strompreiserhöhung ist ein Abkassieren der Stromkunden
ohne eine Gegenleistung von Seiten der Stromerzeuger.
-Der EEG-Strom senkt an der Leipziger Strombörse den kWh-Preis
über den wenig bekannten Meritordereffekt (mehrere Milliarden
Euro im Jahr ; Windstrom ersetzt z.B. fossilen Strom, der mehr kostet).
Auf der Stromrechnung wird dies leider nicht ausgewiesen. Dort steht
nur der
kWh-Endpreis nach dieser Preissenkung.
-340 000 Arbeitsplätze bzw. 340 000 weniger
Arbeitslose durch die erneuerbaren Energien. Das bedeutet:
Steuermehreinnahmen des Staates in
Milliardenhöhe und mehr Beiträge für die Rentenkasse.
-Der EEG-Strom vermeidet jährliche Umweltkosten in Milliardenhöhe.
-Nach der jüngsten Aussage des Sachverständigenrats
für Umweltfragen der Bundesregierung sorgt der Ausbau der
Erneuerbaren Energien dafür, dass die Strompreise nach einer
Übergangsphase in der Zukunft stabil und bezahlbar bleiben.
Unsere heutigen Investitionen kommen also den zukünftigen
Generationen zu Gute.
Manfred Sturm, Michelbach an der Bilz
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Die Stadtwerke
beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder am Energietag
Baden-Württemberg. Der Tag wurde dieses Jahr auf breitere
Beine gestellt. Neben dem Organisationsteam von Stadt, Stadtwerken und
der Architektenkammer beteiligen sich die SHK Innung, Zimmer-Innung,
Volkshochschule, ev. Kirche, Energieinitiative Kirchberg und die
Novatech GmbH mit einem Stand am Infomarkt
"Energiesparend Wohnen", der am 25.09.2010
auf dem Sparkassenplatz von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
stattfindet. An dem Tag wird auch das Eishaus geöffnet (Infos
und Tippscheine zur Eishauswette gibt es bei den Initiatoren des
Energietags, am Eishaus oder können hier
herunterladen werden).
Am Abend wird um
20.00 Uhr im Kino im Schafstall der Film "Die 4. Revolution"
gezeigt. Der Regisseur des Films, Karl-A. Fechner,
wird an dem Abend zugegen sein und auch auf Fragen aus dem Publikum bei
der anschließenden Diskussion eingehen. Durch die
Veranstaltung führt Matthias Grimm vom SWR.
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Einladung zur
Hauptversammlung am Freitag, 11.6.2010, 19.30 Uhr
im Landhotel
Kirchberg
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der
erneuerbaren Energien,
herzliche Einladung zur diesjährigen Hauptversammlung.
Zu Beginn möchten wir wieder einmal ein interessantes Projekt
aus dem Landkreis vorstellen: Die Übernahme der Energieversorgung durch
Kommunen.
Aktuell laufen einige Konzessionsverträge im Landkreis aus,
u. a. in Kirchberg, Ilshofen und Wolpertshausen. Hier ergeben sich möglicherweise
interessante Konstellationen, als Verbundunternehmen (evtl. in Kooperation)
neue Tätigkeitsfelder zu erschließen.
Herr Dipl.- Ing.
Gebhard Gentner, Prokurist der Stadtwerke Schwäbisch Hall, wird in einem
Vortrag um 19.30 Uhr zum Thema „Rekommunalisierung der Energiever- sorgung“
einen Impuls für die nötige öffentliche Diskussion geben.
Anschließend Diskussion; danach ist (gegen 20.30 Uhr) folgende
Tagesordnung vorgesehen:
- Bericht
des Vorsitzenden zur Arbeit im Jahr 2009 ( G. Kreutz)
- Bericht
über die Kassenlage (D. Kuschel) und die Kassenprüfung ( W. Schweinzer)
- Entlastung
des Vorstandes
- Neuwahl
des Vorstandes
- Themen
und Aktionen im Jahr 2010
z. B. - „Rekommunalisierung“
- Veranstaltung der RegioSolar- Konferenz
2010 bzw. 2011
Verschiedenes
Anträge sind bis 1 Woche vor der Hauptversammlung zu
stellen.
In der Hoffnung auf zahlreiches Erscheinen bei der HV
bleiben wir
mit freundlichen Grüßen
Gerhard Kreutz
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24. April |
Biblis:
Anti-Atom Kundgebung am AKW

21. März |
Neckarwestheim:
Anti-Atom Kundgebung am AKW
Je mehr Menschen zusammen kommen, desto
deutlicher das Signal! Noch
können wir direkt Einfluss nehmen, wenn wir uns aktiv
einmischen.
Deshalb mitmachen!

Wir
werden an der ÖKO-Messe in Schwäbisch Hall
teilnehmen.
Unser
Schwerpunktthema: Abschalten vom Kernkraftwerk Neckarwestheim