
Wir sind
die Initiative die sich in der
Region für umweltfreundliche und klimaschonende
Energiebereitstellung, Energiegewinnung und Energieeffizient
einsetzt.
Unabhängig
zukunftsorientiert und selbstlos.
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Gespräche unterm RotorblattNur wenige fahren mit dem Rad beim Tag des offenen WindradsDie
Sonne ließ sich kaum blicken bei der bundesweiten Aktionswoche der
Sonne, zu der auch Veranstalter im Landkreis zu Besichtigungen
eingeladen hatten. Das Bürger-Windrad an der A 6 drehte sich fleißig.CLAUDIA KERN-KALINKE
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| Gerhard Kreutz (von links)
von der Energie-Initiative Kirchberg und Dietmar Kuschel, Teilhaber des
Bürger-Windrads bei Kleinallmerspann, informieren Besucher beim Tag des
offenen Windrads über erneuerbare Energien. Foto: Kern-Kalinke |
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Kirchberg "Windkraft
allein ist nicht die Lösung - nur der Energiemix machts!" Da war sich
Dietmar Kuschel aus Ilshofen mit den energiebewussten Besuchern des
Bürger-Windrads Kirchberg einig. Die vor zwölf Jahren errichtete
Pionier-Anlage war ebenso Ziel beim Aktionstag wie das Solarkraftwerk
Crailsheim in Maulach.
Bei regnerischem Wetter konnte Klaus
Schüler aus Hall nur sechs Radler um sich scharen, die er vom Bahnhof
Eckartshausen zum Bürger-Windrad bei Kleinallmerspann und weiter zur
Freiflächen-Fotovoltaikanlage in Maulach führte.
Die meisten
Informationssuchenden steuerten die Energieanlagen mit dem Auto an.
Veranstalter der rund 20 Kilometer langen Radtour und des Tags des
offenen Windrads waren die Energie-Initiative Kirchberg sowie die
evangelische Kirchengemeinde und die Lokale Agenda von Michelbach/Bilz.
Am
Windrad harrten Gerhard Kreutz und Dietmar Kuschel aus und informierten
die Besucher über die Stromausbeute der 24 Meter langen Rotorblätter,
die in 70 Metern Höhe kreisen. Zu hören waren sie kaum, der
Sonntagsverkehr auf der Autobahn war wesentlich lauter. "Seit die Anlage
im Juli 2000 ans Netz gegangen ist, hat sie 10 270 000 Kilowattstunden
produziert", nannte Dietmar Kuschel die stolze Summe der
800-Kilowatt-Anlage. Er ist einer von 60 Beteiligten am Bürger-Windrad.
Inzwischen
haben die drei Nachbarn im Windpark Kirchberg mit 100 Metern Nabenhöhe
und einer Leistung von 2000 Megawatt die Pionier-Anlage überflügelt.
"Vielleicht werden wir das Windrad in einigen Jahren durch ein größeres
ersetzen", orakelt Kuschel und diskutiert mit seinen Zuhörern über den
richtigen Energiemix aus Windkraft, Solarenergie und Biogas. Sie
beklagen das Speicherproblem, das noch lange nicht gelöst sei und pochen
auf einen Masterplan, der den deutschen Ausstieg aus der Atomenergie
sinnvoll regeln soll. "Vergessen wir das Energiesparen nicht", erinnert
Dietmar Kuschel, "da liegt noch ein Riesenpotential!"
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Radtour zu Windrädern und Solarkraftwerk
Die Energie Initiative Kirchberg, die Kirchengemeinde Michelbach und
die Lokale Agenda Michelbach informieren über regenerative Energien.
SWP
Michelbach/Ilshofen Energieinitiative,
Kirchengemeinde und Lokale Agenda Michelbach machen bei der
bundesweiten Aktion "Woche der Sonne" mit . Bereits gestern ging es im
Gemeindehaus um Energieeffizienz, Stromsparen und Solarstrom.
Zum
Thema Verkehr, Wind, Solar und erneuerbare Energie wird am Sonntag, 6.
Mai, eine etwa 20 Kilometer lange Radtour angeboten (11 bis 15 Uhr).
Start ist am Bahnhof in Eckartshausen. Von dort führt der Weg zum
Bürgerwindrad nach Kirchberg-Kleinallmerspann und zum Solarkraftwerk
Crailsheim in Maulach und zurück nach Eckartshausen. Ein Besuch des
Solarkraftwerkes ist in dem angegebenen Zeitraum auch ohne Teilnahme an
der Radtour möglich. Ebenfalls am Sonntag, 11 bis 15 Uhr, ist der Tag
des offenen Windrades. Die vor zwölf Jahren gebaute Pionier-
Windkraftanlage des Windparks Kirchberg direkt an der A 6 kann von innen
besichtigt werden. Es gibt Informationen zu Erträgen und Technik sowie
zu weiteren Windkraftprojekten im Landkreis Schwäbisch Hall. Weiterhin
informiert Gerhard Kreutz über das Filmprojekt "Energiewende in der
Region". http://www.woche-der-sonne.de
Anreise mit der Bahn:
Waldenburg ab 10:38 Uhr
Schwäbisch Hall ab 10:51 Uhr
Schwäbisch Hall Hessental ab 10:59
Eckarthausen an 11:11 Uhr
Rot am See ab 10:13 Uhr
Crailsheim ab 10:38
Eckarthausen an 10:46 Uhr

A und D Start und Ziel Bahnhof Eckartshausen
B Windrad Kleinallmerspan
C Maulach Solaranlage
Züge Richtung Crailsheim - Rot am See ab Bahnhof Eckartshausen
13:11 Uhr - 14:09 Uhr und 15:11 Uhr
Züge Richtung Schwäbisch Hall - Waldenburg ab Bahnhof Eckartshausen
12:46 Uhr - 13:50 Uhr - 14:46 Uhr
Die Fahrradbeförderung in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn AG ist innerhalb des Landkreises
Schwäbisch Hall kostenlos.
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Nächste
Sitzung
am Freitag, 15.06.2012, 19.30 Uhr
im ? Erkenbrechtshausen ?
Woche der Sonne Veranstaltungen:
Woche der Sonne 2012 Energie-Inititive Kirchberg

Bild copyright: sfv /mester
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… was Sie sonst nirgends LesenSehenHören können …
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Antwort auf den offenen Brief unseres Abgeordneten vom Wahlkreis Hohelohe:
Auszug: für
Ihre Mail vom 24. März 2012 danke ich Ihnen und beantworte
diese gern.
Ich
versuche zeitnah alle Bürgeranfragen zu beantworten.
Offene
Briefe, welche an die Presse geschickt werden,
zähle ich
jedoch nicht zu ernst gemeinten Anfragen,
sondern eher zu
öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen der anfragenden
Institutionen.
Ende vom Auszug. Das ist keine Antwort auf eine unsere Frage:
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Offener Brief an den Bundestagabgeordneten vom Wahlkreis Hohenlohe
Christian
Freiherr von Stetten, MdB
Deutscher
Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Sehr
geehrter Herr von Stetten
Dem
Artikel „Heißer Draht zur Kanzlerin“ (Haller Tagblatt, 28.12.11)
entnehmen wir, dass Ihr Einfluss als neuer Chef des Parlamentskreises
Mittelstand (PKM) bei der Gestaltung der den Mittelstand betreffenden
Wirtschaftspolitik stark gestiegen ist.
Zu
den mittelständischen Betrieben gehören auch viele Hersteller von
Bauteilen der Solaranlagen und Handwerksbetriebe, die Solaranlagen
vertreiben und montieren. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie sich mehr
als bisher um die Probleme dieser Betriebe kümmern und sich stärker
als bisher für das Wohl dieses Personenkreises einsetzen.
In
zunehmenden Maß werden wieder einmal in den Reihen unserer Politiker
die Einführung eines Deckels beim Bau von Fotovoltaikanlagen (z.B.
maximal ein GW pro Jahr) und eine stärkere Absenkung der Vergütung
von Solarstrom in Deutschland gefordert. Dies wäre das Aus für
viele Betriebe in unserem Land.
Bitte
vertreten und verteidigen Sie zum Wohl der Menschen unseres Landes
gegen Politiker wie Herrn Rössler folgende Tatsachen und Positionen:
Das
EEG ist nicht der Preistreiber bei der Strompreiserhöhung.
Der
Merit Order Effekt bewirkt, dass die von den Erneuerbaren Energien
tatsächlich verursachten Strommehrkosten nur ungefähr halb so groß
sind wie die EEG-Umlage.
Das
EEG schafft viele neue Arbeitsplätze. Dadurch steigen die
Steuereinnahmen des Staats und die Mittel der Renten- und
Krankenkassen. Außerdem sinken die Ausgaben der
Arbeitslosenversicherung. Dies alles entlastet jeden Bürger
finanziell, ohne dass er es direkt merkt. Es geht also darum, das
EEG in seiner gesamten Wirkung zu betrachten und nicht nur einseitig
als Strompreiserhöhung.
Der
Kauf von Solar Modulen aus anderen Ländern ist ein Teil des
internationalen Handels. Dieser funktioniert langfristig nur, wenn
die Bilanz ausgeglichen ist: Mehr Autos z.B. von hier nach China,
mehr Solar Module von dort zu uns.
Chinesische
Hersteller werden von ihrem Staat bei ihrer Produktion finanziell
unterstützt. Dies ist bei uns nicht der Fall. Bitte suchen Sie nach
einem Weg, diese Wettbewerbsverzerrung zu beenden, damit unsere
Hersteller im Geschäft bleiben.
Wir
brauchen dringend ein Markteinführungsprogramm für Speicher.
Dadurch wird nicht nur der Bedarf an neuen Stromleitungen reduziert.
Es entstehen auch viele neue Arbeitsplätze in mittelständischen
Betrieben.
Viele
gute Ideen scheitern am Geld. Wir schlagen deshalb vor, dass unsere
Regierung möglichst schnell alle Geldmittel streicht, die immer noch
in die Kernenergie fließen. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass
unser Land aus Euratom austritt, in Zukunft keine Hermes-Bürgschaften
im Bereich der Atomenergie gewährt werden und die Beteiligung am
ITER - Projekt beendet wird. Mit dem so eingesparten Geld kann
Sinnvolleres realisiert werden.
Mit
freundlichen Grüßen
Gerhard
Kreutz, Kirchberg; gez.: Manfred Sturm, Dieter Wolfarth, Michelbach/Bilz; Werner
Schweinzer, Klaus Schüler (Schwäb. Hall); Peter Cramer, Sulzdorf; Günther
Fritz, Bibersfeld; Klaus Heger, Ingelfingen; Dietmar Kuschel, Ilshofen; Edwin
Kraus, Kirchberg
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2012 Teilnahme an der Woche der Sonne
Solarpark Maulach
Windrad Besichtigung
Vortrag von Dieter Wolfarth : Michelbach Gemeindesaal: Energieeinsparung im eigenen Haushalt
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Teilnahme an der
Aktionsakademie attac Schwäbisch Hall mit einem Stand auf dem Milchmarkt.
Themen: Atomkraft und Peak Oil Aktion
Hier sind die Bilder von Attac

Text zur Aktion
